Die ohnehin schon einzigartige Historie der größten Motorsportveranstaltung der Welt ist um ein weiteres atemberaubendes Kapitel reicher. "Über dieses Wetter wird man noch in Jahren sprechen", brachte es Organisationsleiter Peter Geishecker auf den Punkt. Es gab Nebel am Freitag, Frühsommer am Samstag und extremen Starkrennen in der Nacht von Sonntag auf Montag. Die 41. Auflage des ADAC Zurich 24-Stunden-Rennens bot vor 210.000 Zuschauern jedes nur erdenkliche Wetterszenario und musste wegen der Sichtverhältnisse für rund neun Stunden unterbrochen werden.