Claudia Büttner untersucht in diesem Buch eine Präsentationsform aktueller Kunst, die sich nur in Westeuropa und Nordamerika entwickelt hat und deren kulturpolitischen, ästhetischen und künstlerischen Voraussetzungen. Sie stellt den gewandelten Kunstbegriff und einen sich neu formierenden Künstler- und Kuratorentyp dar. Sie analysiert die in diesem Zusammenhang entwickelten künstlerischen Formen, die mit den Begriffen Site-Specificity und Kontextanalyse verbunden sind.