Christian Hutzinger gehört zu den jüngeren österreichischen Künstlern, die konzeptuell über das Tafelbild hinausgegangen sind und den umgebenden, gegebenen Raum neu definieren. Einfache dekorative Formen und Fundstücke aus der Illustrations- und Designgeschichte der letzten dreißig Jahre werden spielerisch kombiniert und erscheinen narrativ aufgeladen. In seinem neuen Künstlerbuch entfaltet Hutzinger sein Repertoire aus Geometrie, Farbe und Bewegung im Raum.