\u00dcber die Macht der Erinnerung und das, was wir Familie nennen<\/strong>
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Ein Zug f\u00e4hrt durch eine Sommerlandschaft. An Bord: ein Ehepaar in der Krise, ein Vater mit seiner kleinen Tochter, eine Frau, die das R\u00e4tsel ihres Lebens l\u00f6sen will. Sie alle fahren nach Malma, einen kleinen Ort, wenige Stunden von Stockholm entfernt, umgeben von W\u00e4ldern. Und keiner von ihnen wei\u00df, wie ihre Schicksale verwoben sind und was sie in Malma erwartet. In bestechend pr\u00e4ziser Prosa baut Alex Schulman seine Erz\u00e4hlung auf: wie einen Zug, der durch die Zeit rast und in dem jedes Kapitel ein eigener Waggon ist, der an den n\u00e4chsten angeh\u00e4ngt wird. Ist es m\u00f6glich, die Zukunft freier zu gestalten, oder ist sie bereits durch Vergangenes vorgezeichnet?<\/p>
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